Intern

WK Ustü 3 Zug 1 + 6, Dienstag, 05.09. - Mittwoch, 06.09.2017

Unter der Leitung von Hptm Patrick Enderli werden die Kaderangehörigen zusammen mit den

Pionieren stufengerecht für den Ernstfall vorbereitet.

  • Bergung aus Trümmerlagen mittels Stollenausrüstung
  • Abstützen/Abspriessen
  • Gefahren bei einem Einsatz
  • Einsatz von Chiemsee Schmutzwassermodulen inkl. Schadenplatzbeleuchtung 

Damit der Einsatz in der nötigen Qualität und unter Einhaltung der eigenen Sicherheit erfolgen kann, ist die Schadenplatzorganisation von zentraler Bedeutung.

Die Funktionsbezeichnung mittels Einsatzleiter-, Zugführer- und Gruppenführergilets erleichtert den Einsatz massiv.

WK Betreuung, vom 21. + 22. Augugst 2017

Am 21. & 22. August 2017 führt der Zug 1 der Betreuungskompanie ihren Wiederholungskurs durch. Das Programm beinhaltet unter anderem die Inbetriebnahme des Info-Point Anhängers beim Läuferplatz in Bern, welcher bei einem Hochwasser eingesetzt wird.

 

WK Führungsunterstützung, Tag 2 vom Mittwoch, 21.06.2017

Die Führungsprozesse können nur wahrgenommen werden, wenn ein aktuelles Lagebild (Lagedarstellung) vorhanden ist.

Der Sachbereich Lage ist deshalb ein elementarer Führungsunterstützungsbereich, der lage- und führungsangepasste Dienstleistungen zu erbringen hat.

 

Die Aufgaben:

  • Sicherstellen des KP-Betriebs am Führungsstandort
  • Nachrichtenbeschaffung
  • Führen eines stets zeitgerechten, aktuellen und führungstauglichen Lagebilds
  • Erbringen von lage- wie bedürfnisorientierten Dienstleistungen und Erstellen von Produkten im Sachbereich Lage

Unsere Standardprodukte sind:

  • Einsatzjournal
  • Führungskarte
  • Nachrichtenkarte
  • Lagebericht
  • Dispositiv
  • Mittelübersicht
  • Ressourcenplanung personell/materiell
     

Weitere Tätigkeiten werden situativ initialisiert und umgesetzt.

WK Führungsunterstützung

Der heutige WK-Tag wird mit den Ausbildungsschwergewichten ineraktive Lagekarte, Aufbau Info-Point und Verbindungskonzepten Polycom absolviert.
Trotz der Hitze setzen sich die AdFU motiviert ein.

Was ist Polycom?
Polycom ist das flächendeckende Sicherheitsnetz Funk der Behörden und Organisationen für Rettung und Sicherheit (BORS). Es ermöglicht den Funkkontakt innerhalb, wie zwischen den verschiedenen Organisationen Grenzwacht, Polizei, Feuerwehr, sanitätsdienstliches Rettungswesen, Zivilschutz und den unterstützenden Verbänden der Armee.
Sämtliche BORS des Bundes, der Kantone und der Gemeinden können heute über eine einheitliche und homogene Infrastruktur, Funkgespräche sowie Daten übertragen.

 

 

WK Unterstützung Zug 3 und 5

Am Dienstag, 06.06. und Mittwoch, 07.06.2017 fand der WK der Einsatzzüge 3 und 5 statt.

Die Zugs- und Gruppeneinsatzübungen wurden durch die Kader der Kompanie Unterstützung unfallfrei durchgeführt, die Ziele konnten erreicht werden.

Einige Impressionen:

Zugseinsatzübung

 

Materialdepot

 

Einsatz Motorkettensäge

 

Abstützen

 

Behelfskonstruktion Passarelle

Die Spezialausbildung „Betondurchtrennung“ konnte zielgerichtet und unfallfrei abgeschlossen werden. Wir bedanken uns bei Hptm Peter Franzen von Schutz und Intervention Winterthur!

 

 

WK Ustü Betonkettensäge

Ereignisbezogene Intervention

Die Überlebenschancen verschütteter Menschen sinken sehr rasch, daher ist es wichtig, dass die personellen und materiellen Ressourcen so rasch wie möglich im Schadengebiet eintreffen (Soforthilfe, Feuerwehren, Sanität, Zivilschutz).

 

Schulung der Zivilschutzangehörigen mit schweren Geräten

Damit die ZS-Einsatzteams zeitnah bei der Suche, Ortung, Rettung und Bergung von Personen aus Trümmern eingesetzt werden können, benötigen sie fachkompetente Ausbildung.

 

Sicherheitsaspekte

Um eine optimale Sicherheit auf dem Schadenplatz zu erhalten, werden Fachspezialisten sehr rasch nach dem Ereigniseintritt benötigt.

 

Externe Fachspezialisten

Unter der Leitung von Hptm Peter Franzen, Schutz und Intervention Winterthur, werden die technischen Möglichkeiten praxisnah aufgezeigt.

 

   

 

 

Eindrücke aus dem 2-tägigen Spezialistenkurs

Die Zivilschutzorganisation Bern plus verfügt über Material zur Absturzsicherung.

Die Ausbildung erfolgt unter der Leitung von Fachspezialisten der Berufsfeuerwehr.

Periodische Schutzraumkontrolle PSK

Die Stadt Bern muss gemäss gesetzlichem Auftrag des Kantons Bern eine Kontrolle von über tausend Schutzräumen durchführen. Das Gesetz sieht einen Kontrollintervall von zehn Jahren vor. Die nächste Kontrolle ist für die Jahre 2017-2019 vorgesehen. Aufgrund des grossen Umfangs hat die Stadt Bern entschieden, den Auftrag an ein externes Kontrollorgan zu vergeben. Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung wurde der Auftrag an die Firma RISTAG Ingenieure von Urtenen-Schönbühl vergeben. An dieser Stelle wird laufend über den aktuellen Stand der Periodischen Schutzraumkontrolle (PSK) informiert. Für weitere Infos klicken Sie hier.

Erfolgreicher Nationaler Sirenentest in der Stadt Bern und in den Gemeinden Frauenkappelen und Bremgarten

Erfolgreicher Verlauf des Nationalen Sirenentests in der Stadt Bern und in den Gemeinden Frauenkappelen und Bremgarten
13:30 Auslösung durch Kantonspolizei
13:35 2. Auslösung durch Kantonspolizei
13:45 Handauslösung durch Zivilschutzorganisation Bern plus

 

 

Gesamtschweizerischer Sirenentest am Mittwoch, 01. Februar 2017

Sirenen können Leben retten. Vorausgesetzt, sie funktionieren richtig und die Bevölkerung weiss, was zu tun ist. Am Mittwoch, 1. Februar 2017 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt.

Weitere Informationen vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) sehen Sie hier.

Gradbeförderungen per 1. Januar 2017

Die Abteilungsleitung Feuerwehr, Zivilschutz und Quartieramt freut sich mitzuteilen, dass folgende hauptamtliche Mitarbeitenden per 1. Januar 2017 befördert wurden:

 

 Leutnant Fabienne Bötel zum Oberleutnant

 

 

 Major Urs Schweizer zum Oberstleutnant

Sirenen-Fehlalarm am 10 Januar 2017

Sirenen-Fehlalarm in Bern-Bümpliz. Keine Gefahr für die Bevölkerung

Mehr Infos finden Sie hier.

Herzlichen Dank für den Einsatz anlässlich der Tour de France

 

Am 18. Juli 2016 führte der TdF-Tross von Moiransen-Montagne im französischen Jura nach Bern. Dort verbrachte der Tross einen Ruhetag, bevor es via Simmental Saanenmöser und den Col de Mosses weiter in Richtung Unterwallis nach Finhaut, oberhalb des Stausees Lac d'Emosson, ging.

Die Zivilschutzorganisation Bern plus hat zugunsten der Tour de France über 200 Diensttage geleistet.

 

Ich danke allen eingesetzten AdZS, welche zum Gelingen der Tour beigetragen haben. Der Einsatz war mustergültig und das Engagement war hochstehend.

Urs Schweizer, Kommandant

Herzlichen Dank für euren aussergewöhnlichen Einsatz!

Liebe Angehörige der Zivilschutzorganisation Bern plus

Vom 18. Mai 2016 bis 06. Juni 2016 fanden die Kunstturn-Europameisterschaften der Männer und Frauen in der Stadt Bern statt.

Nicht nur unsere Turnerinnen und Turner erzielten an der EM Spitzenleistungen, auch die Zivilschutzangehörigen leisten mit insgesamt 155 Diensttagen Ausserordentliches zugunsten der Gemeinschaft.

Unsere Unterstützung war in den Bereichen Auf- und Abbau, den Umbauten, der Umnutzung von Räumlichkeiten im Medienzentrum und der Eingangs- und Zutrittskontrollen gefragt.

Die Zivilschützer verbauten ca. 120 Tonnen Material, welches auf 12 LKW angeliefert worden war. Beim Rückbau wurden wir zusätzlich durch Volunteers unterstützt.

Der Einsatz der Zivilschutzangehörigen zugunsten der Kunstturn-Europameisterschaften ist auf Gesuch des Vereins EM Kunstturnen Bern 2016 zustande gekommen und vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz bewilligt.

Ich danke allen Zivilschutzangehörigen der ZSO Bern plus, welche zum Gelingen der Wettkämpfe beigetragen haben. Der Einsatz und das Engagement waren mustergültig.

Die Bilder zum Einsatz sind auf unserer Website www.zso-bern-plus.ch ersichtlich.

Urs Schweizer, Kommandant

Kunstturn-Europameisterschaften Bern

Angehörige der ZSO Bern plus im Einsatz an der Kunstturn-Europameisterschaft

Die Zivilschutzorganisation Bern plus teilt mit:

Spitzenleistung auch der Zivilschutzangehörigen
bfb. Nicht nur unsere Turnerinnen und Turner erzielen an den Europameisterschaften Spitzenleistungen, auch die Zivilschutzangehörigen leisten mit insgesamt 215 Diensttagen ausserordentliches zugunsten der Gemeinschaft.

Link Medienmitteilung Nr. 16

Einsätze zu Gunsten der Gemeinschaft (EzG) im 2016

Die ZSO Bern plus wird im 2016 an untenstehenden Events aktiv mithelfen und so zum guten Gelingen beitragen.

Europameisterschaften im Kunstturnen vom 25. Mai - 5. Juni

 

Tour de France 2016 à Bern vom 18. - 20. Juli

 

Stadtfest Bern 2016 vom 19. - 21. August


 

 

Leistungsprofil Zivilschutzorganisation Bern plus – Neubeschaffung

Anhängerzug
Innenansicht
Innenansicht

Das heutige Leistungsprofil des Zivilschutzes sieht unter anderem vor, dass die Kompanie Schutz und Betreuung innerhalb zwei Stunden nach Aufgebot eine Personen-Sammelstelle im Schaden- oder Katastrophenraum betreiben kann.

Damit diese Leistung zeitgerecht, zielführend und in der nötigen Qualität erbracht werden kann, wurde ein neuer Sammelstellen- und Info Point-Anhänger beschafft. Es sind für den Einsatz relevante Materialien und Geräte eingebaut: Einsatzzelt, Absperr- und Sicherungsmaterial, Beleuchtungsmodul, Kälte- und Witterungsschutz, Sitzgelegenheiten, Administrativ- und EDV Material, Geräte für die Zubereitung warmer Getränke udgl.

Ich wünsche dem Kompanie-Kommandant Hptm Andy Marchand, seinen Kaderangehörigen und der Kompanie Schutz und Betreuung mit dem neuen Einsatzanhänger viel Erfolg, lehrreiche Ausbildungen und im Einsatz alles Gute.

Kommandant Major Urs Schweizer


 

Nothilfe-Einsatz gemäss Regierungsratsbeschluss vom 4.11.2015

Gemäss Artikel 36 und 54 des Kantonalen Zivilschutz- und Bevölkerungsschutzgesetzes (KBZG) wurde die ZSO Bern plus angefragt, einen Notlagen-Einsatz im Bereich von Transport und Montage von Liegestellen für Asylsuchende durchzuführen.

Die Planungsarbeiten wurden am 7./8.12.2015 vorgenommen. Am 9.12.2015 haben sieben Zivilschutzdienstleistende unter der Leitung von Hptm Oliver Schneiter, welcher durch Marc Studer unterstützt wurde, die Transport- und Montagearbeiten der 100 Liegestellen im Renferhaus (Zieglerspital) zeitgerecht ausgeführt.

Die Zivilschutzangehörigen, welche am 8.12.2015 für diesen Einsatz aufgeboten worden sind, haben die Arbeiten mit grossem Engagement und motiviert zur Zufriedenheit der Auftraggeber erledigt.

Es ist nicht auszuschliessen, dass in den kommenden Monaten noch mehr solcher Einsätze zu leisten sind.
Ich appelliere schon heute an die Eingeteilten der ZSO Bern plus, uns in dieser schwierigen Situation zu unterstützen. Ich bedanke mich an dieser Stelle bei den Arbeitgebern und Arbeitgeberinnen für die Einsicht, das Verständnis und das Entgegenkommen herzlich.

Den eingesetzten AdZS danke ich für den gelungenen und zielführenden Einsatz bestens.

Ich wünsche allen frohe Weihnachtstage und im Jahr 2016 alles Gute und viel Glück.

Major Urs Schweizer
Kommandant

 

Aufbau der Liegestelle
Fertiges Bett
Ausladen von 100 Betten
Abfallbeseitigung

Kurzfilm VBS: Sicherheit – Vertrauen – Zuverlässigkeit

Ein neuer Kurzfilm zeigt die vielfältigen Aufgaben des Departementes. Täglich engagieren sich die Mitarbeitenden des VBS für den Schutz der Schweiz, ihrer Bevölkerung und ihrer Infrastrukturen.

03.07.2014 | Kommunikation VBS

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Sicherheit ist keine Selbstverständlichkeit – und sie ist kein Geschenk. Die Verantwortung für die Sicherheit der Schweiz liegt beim Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport. Täglich engagieren sich die Mitarbeitenden des VBS für die Schweizer Bevölkerung: Die Armee verteidigt, unterstützt die zivilen Behörden und fördert den Frieden im internationalen Rahmen, während der Bevölkerungsschutz für den Schutz vor Katastrophen sorgt. Das VBS setzt sich aber auch für Bewegung und Gesundheit ein. Es fördert den Sport und seine Werte über soziale und kulturelle Grenzen hinweg.

DVD-Bestellungen an
E-Mail: zem.medienagentur@vtg.admin.ch
Tel.: +41 584 64 23 39

 Quelle: http://www.vbs.admin.ch/internet/vbs/de/home/aktuell/mitteilung/140703.html 


 

Einweihungsfeierlichkeiten des Stützpunkt Forsthaus West

Liebe Angehörige der Zivilschutzorganisation Bern plus 

Vom 26.06 – 28.06.2015 fanden die Einweihungsfeierlichkeiten des Stützpunkt Forsthaus West statt.
Unser Kompetenzzentrum für Schutz und Rettung haben ca.12‘000 Personen anlässlich der Tage der offenen Tür besucht. Dank einer sorgfältigen, minutiösen Planung, einem emsigen Treiben bis unmittelbar vor Türöffnung und dem Engagement während des Anlasses war das Wochenende ein voller Erfolg.

Ich danke allen Zivilschutzangehörigen der ZSO Bern plus, welche zum Gelingen der Anlässe beigetragen haben. Der Einsatz und das Engagement waren mustergültig.

Urs Schweizer, Kommandant

 

Zivilschutz: Im Einsatz zur Bewältigung der Hochwassergefahr

Die intensiven Regenfälle der vergangenen Tage haben in verschiedenen Regionen der Schweiz zu Überschwemmungen und grosser Hochwassergefahr geführt. Stark betroffen ist insbesondere der Kanton Bern: die Pegelstände von Thuner- und Bielersee sowie der Aare lagen teilweise über der Schadensgrenze. Dank ausgezeichneter Koordination der Massnahmen zur Gewässerregulierung und dank geeigneten Schutzmassnahmen in den gefährdeten Gebieten konnte die Hochwassersituation bislang ohne grössere Schäden bewältigt werden.

Zu den wirksamen Schutzmassnahmen hat auch der Zivilschutz einen grossen Beitrag geleistet. Im Kanton Bern sind seit dem letzten Wochenende rund 80 Angehörige von Zivilschutzorganisationen der betroffenen Gebiete im Einsatz (ZSO Thun plus, Bern plus, Biel-Leubringen-TLT, Nidau plus, Worb-Bigenthal, Gürbental und Berner Jura). Sie haben Hochwassersperren errichtet und unterstützten die Führungsorgane in administrativen und logistischen Belangen. Ausserdem haben Sie auch Leistungen im Bereich Schutz und Betreuung erbracht, indem Sie eine Telefonhotline oder Informations- und Checkpoints für die Anwohnerinnen und Anwohner betrieben haben. Aktuell darf damit gerechnet werden, dass die Lage sich nicht verschlimmert und keine weiteren Schäden auftreten. Der Zivilschutz steht in jedem Fall bereit, um jederzeit seinen Beitrag zum Schutz der betroffenen Bevölkerung zu leisten.

 

07.05.2015 | Kommunikation BABS / Quelle


 

Die Sirenen haben lückenlos geheult

Am Mittwoch, 4. Februar 2015 wurde in der gesamten Schweiz der jährliche Sirenentest durchgeführt. Sämtliche Sirenen in der Stadt Bern, der Gemeinde Frauenkappelen und der Gemeinde Bremgarten bei Bern haben einwandfrei funktionieren. Die Alarmierung der Bevölkerung bei einer Katastrophe oder bei Notlagen ist sichergestellt.

Ich bedanke mich der der Führungsunterstützung ZSO Bern plus für den Einsatz anlässlich des Sirenentests.

Kommandant ZSO Bern plus
Urs Schweizer


 

Sirenentest am Mittwoch, 4. Februar 2015

Sirenen können Leben retten. Vorausgesetzt, sie funktionieren richtig und die Bevölkerung weiss, was zu tun ist. Am Mittwoch, 4. Februar 2015 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Parallel dazu lanciert das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS unter der Bezeichnung Alertswiss neue Kanäle zur Information der Bevölkerung über Katastrophen und Notlagen.

>>> Quelle und zuätzlicher Text

 

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Hochwasser; Beginn teilweiser Rückbau

bfb. Unter Berücksichtigung der Wetterentwicklung hat die Berufsfeuerwehr Bern heute entschieden, ab morgen Dienstag die vorsorglichen Schutzmassnahmen im Gebiet Altenberg zurückzubauen.Unterstützt wird die Feuerwehr durch die Zivilschutzorganisation Bern plus. Während den Abbauarbeiten ist mit lokalen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

Ausgehend von den doch etwas besseren Wetterprognosen der nächsten Tage hat sich die Einsatzleitung der Berufsfeuerwehr Bern entschlossen, die
Beaverschläuche im Gebiet Altenberg ab Dienstag, 12. August 2014, 07.30 Uhr, zurückzubauen.Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Mittwochabend andauern. Die Feuerwehr wird dabei durch ein Detachement der Zivilschutzorganisation Bern plus mit 20 Mann unterstützt. Im Bereich der Abbauarbeiten kann es zu Verkehrsbehinderungen, bzw. Sperrungen kommen.
Die vorsorglichen Schutzmassnahmen im Gebiet Matte bleiben weiterhin bestehen. Die Situation wird durch die Feuerwehr laufend überwacht.

Berufsfeuerwehr der Stadt Bern
Stephan E. Lüthi
Informationsstelle

 

 

Unterstützung im Emmental

Die ZSO Bern plus unterstützt die Einsatzkräfte im Schadengebiet der Emme in der Region Bumbach mit Material wie Pumpen und Elektroaggregate.

 

Aggregat zum Betreiben der Pumpe (Notstrom)
Aggregat zum Betreiben der Pumpe (Notstrom)
Schmutzwasserpumpe im Einsatz
Schmutzwasserpumpe im Einsatz
Weggerissene Brücke über die Emme
Weggerissene Brücke über die Emme
Schlamm ums Haus
Schlamm ums Haus
 
 

Einsatz gegen das Hochwasser

Vom 12. Juli bis am 14. Juli 2014 wurden Hochwasserschutzmassnahmen zusammen mit der Feuerwehr im Gebiet der Matte umgesetzt.

Es ist mir ein Anliegen, den Angehöriger der ZSO Bern plus für den Einsatz zu danken.

Die zahlreichen positiven Rückmeldungen bestätigen den Erfolg Ihrer Arbeit.

Major Urs Schweizer, Kommandant

Erstellen der Notübergänge
Erstellen der Notübergänge
Fertiger Notübergang
Fertiger Notübergang
WMF im Einsatz, Läuferplatz
WMF im Einsatz, Läuferplatz

Sirenentest 2014 erfolgreich beendet

Bild: Symbolbild Sirene
Symbolbild Sirene

Am Mittwoch, 5. Februar 2014, ist in der gesamten Schweiz der jährliche Sirenentest durchgeführt worden.

Die Zivilschutzorganisation Bern plus hat den Sirenentest erfolgreich abgeschlossen. Die insgesamt 43 stationären Sirenen in den Gemeinden Bern, Bremgarten b. Bern und Frauenkappelen wurden um 13.30 Uhr von der Kantonspolizei zentral zweimal ausgelöst.

Um 13.45 Uhr wurden zusätzlich 29 Sirenen von Hand ausgelöst.

Die erste Auswertung durch das Kommando des Zivilschutzes hat gezeigt, dass die Sirenen einwandfrei funktionieren. Damit ist die rasche und zuverlässige Alarmierung der Bevölkerung bei einer Katastrophe sichergestellt.

In der Stadt Bern werden die Sirenen über das neue System POLYALERT ausgelöst.

Die Kompanie der Führungsunterstützung stand mit den Zügen 1 und 4 mit 50 AdFU im Einsatz. Das Kader führte am Montag, 3. Februar 2014, an einem Vorkurs die Vorarbeiten für den WK vom 4./5. Februar 2014 durch. Der WK ist am Mittwochabend unfallfrei beendet worden. Eine Transportgruppe hat die Führungsunterstützung in diesen drei Tagen tatkräftig unterstützt. Die Verpflegung wurde von der Küchenmannschaft unter der Leitung von Patric Moser auf hohem Niveau gehalten.

Das Kommando der ZSO Bern plus bedankt sich bei allen Beteiligten für das Engagement und die Mithilfe bestens.

Major Urs Schweizer
Kommandant

Weitere Informationen finden Sie unter : www.sirenentest.ch

Letzter Einsatz von Hptm Oliver Gasser, Fachspezialist Planung und Einsatz Zivilschutz

Hptm Oliver Gasser, Fachspezialist P+E ZS mit seinem Fahrer

Oliver Gasser verlässt per 22. Oktober 2013 die Abteilung Feuerwehr, Zivilschutz und Quartieramt der Stadt Bern, auf eigenen Wunsch, um sich beruflich neu zu orientieren.

Am Samstag, 19. Oktober 2013, führt die Feuerwehr der Stadt Bern in der unteren Altstadt ihre traditionelle Hauptmusterung durch. Oli Gasser hat mit seinen Logistik-Angehörigen im Bereich der Verpflegung mitgeholfen. Im Rathaus wurden die Feuerwehrfrauen, die Feuerwehrmänner und die Ehrengäste mit „Speis und Trank“ bewirtet.

Der Logistik-Einsatz unter der Leitung von Hptm Oliver Gasser wurde von allen Anwesenden sehr geschätzt.

Einkleiden vor der ersten Runde
Vorbereitung 1
Vorbereitung 2
Vorbereitung 3

Das Kommando der ZSO Bern plus bedankt sich bei Oliver Gasser und den Angehörigen der Logistik der ZSO Bern plus herzlichst.

Urs Schweizer, Kommandant

Download Bericht "Hauptmusterung – ein Rückblick in Bildern" von Franz Märki, Leiter Kommunikation BF

 

50 Jahre Zivilschutz - Besuch von Herrn RR Käser vom 15.10.2013

Die Zeiten den „Blauen Gwändli’s“ sind längst vorbei, das verstaubte Image der Zivilschützer, die in einer Zivilschutzanlage krumme Nägel gerade schlagen, mit Dachlatten hilflos versuchen, irgendwelche Gestelle zu zimmern und vor allem durch lange Pausen und Nichtstun auffallen, gehören der Vergangenheit an – was die wenigen Besucher im Wiederholungskurs der Pioniere der Zivilschutzorganisation Bern plus (ZSO Bern plus) zu sehen bekamen, waren aufgestellte junge Männer, welche die an sie gestellten Aufgaben mit Phantasie lösten, kräftig zupackten und auch aufmerksam zuhörten, zum Beispiel, wenn es darum ging zu erfahren, wie vielfältig die Gefahren sind, die bei der Arbeit lauern.

Hanspeter von Flüh, Amtsvorsteher des Amts für Bevölkerungsschutz, Sport und Militär, hatte anlässlich des Jubiläums „50 Jahre Zivilschutz“ auf das Übungsgelände Gäbelbach eingeladen. Regierungsrat Hans-Jürg Käser, Polizei- und Militärdirektor wie auch Reto Nause, unser Sicherheitsdirektor, sind der Einladung gefolgt. Herr Käser hob in seiner Rede die Bedeutung des modernen Zivilschutzes hervor: Was einst auf den kalten Krieg ausgerichtet war, ist heute ein nicht mehr wegzudenkender Teil des Bevölkerungsschutzes, der sich in Katastrophen und Notlagen wie auch bei Grossveranstaltungen bestens bewährt: Das Hochwasser im Kandertal, die beiden Sturmereignisse am Turnfest oder der Anlagenbau am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest – ohne die zupackenden Zivilschützer wären die Ereignisse gar nicht zu bewältigen gewesen.

Der moderne Zivilschutz dürfe sich zeigen lassen, nicht nur mit seinem zweckmässigen Tenue, er verfügt auch über modernes Einsatzmaterial, das den Partnern des Bevölkerungsschutzes in nichts nachsteht. Er verwies auf die Bedeutung der Wiederholungskurse – es gehe darum zu üben, mit dem Ziel, im Ernstfall mit dem Einsatzmaterial vertraut zu sein. Es gehe auch darum, die zivilen Fähigkeiten und Fertigkeiten im Zivilschutz einzubringen. Die Einsätze des Zivilschutzes machen Sinn, sie hätten sich bewährt und die Dankbarkeit der Bevölkerung sei den Zivilschützern gewiss. Er bedankte sich bei den Anwesenden für ihr Hand dort, wo andere überfordert sind.

In seinen Ausführungen stellte Major Urs Schweizer, Kommandant der ZSO Bern plus, seine Organisation kurz vor: Ca. 630 Zivilschützer besuchen jährlich den WK, 700 weitere zählen zur Reserve. Die Ausrichtung der Formationen bestimmt die Ausbildungsschwergewichte: Die Führungsunterstützung arbeitet zugunsten der Führungsorgane, die Betreuungszüge kümmern sich um in Not Geratene, es gibt Spezialisten im Bereich des Kulturgüterschutzes, die Pioniere in den Unterstützungszügen arbeiten im Ereignisfall eng mit den Blaulichtpartnern zusammen und schliesslich die Logistikformationen, welche die Arbeit der Frontkräfte erst ermöglichen.

Franz Märki
Leiter Kommunikation

Gesamte Pressenachricht mit Fotos zum Download

Sicherheitshinweis - Schwerer Unfall mit Chiemseepumpe bei Demo-Einsatz

Liebe AdZS

Ein schwerer Unfall mit einer Schmutzwasserpumpe hat im September ein Feuerwehrfest in Deutschland überschattet. Beim „Tag der Feuerwehr“ wurde die Leistungsfähigkeit der Pumpe demonstriert und Wasser aus einem Löschwasserauffangbehälter abgepumpt.

Besucher konnten Tennisbälle und Lappen in das Becken werfen, die von der Pumpe mit eingesaugt wurden. Der Arm eines zehnjährigen Jugendfeuerwehrangehörigen geriet dabei aus ungeklärten Gründen in den Sog der Pumpe und wurde angesaugt.

Der Arm wurde fast vollständig in das Ansaugrohr gezogen und die Hand oberhalb des Handgelenks durch das Pumpenrad abgetrennt.

Unsere Abklärungen haben ergeben, dass FZQ die gleichen Chiemsee-Schmutzwasserpumpen einsetzt. Damit sich der tragische Unfall nicht wiederholt, ist bei Vorführungen unbedingt darauf zu achten, dass Sicherheitsabstände eingehalten werden und der Ansaugbereich der Pumpe abgesperrt ist. Eine Aufsichtsperson direkt neben der Pumpe genügt nicht.

Martin Tschumi
Bereichsleiter Ausbildung & Zivilschutz

Mountainbike- und Trial EM vom 19. - 22. Juni 2013

Der erste der beiden grossen Anlässe mit Beiteiligung des Zivilschutzes liegt bereits hinter uns.

Für die Mountainbike- und Trial-Europameisterschaft standen 27 AdZS im Einsatz, die 57 Diensttage zugunsten dieses Anlasses geleistet haben.

Ihre Aufgaben, unter der Führung des OK's, waren:

  • Erstellen der Infrastruktur auf dem Bundesplatz
  • Streckenbau in der Stadt Bern (rund um den Bundesplatz und am Klösterlistutz)
  • Streckensignalisation
  • Abbau nach dem Pegasus-Konzert für die Marktbereitstellung des Bundesplatzes

 

Einsatzstart auf dem Bundesplatz
Einsatz auf dem Bundesplatz II
Im Zelt
Hans Baumgartner am Fest "50 Jahre Zivilschutz"

Einsatz Hochwasser vom 01. Juni 2013

Aufgrund einer hohen Hochwassergefahr standen am 01. Juni 2013 verschiedene Einheiten der Berufsfeuerwehr, des Brandcorps, der Nachtwache und des Zivilschutzes im Matte- und Altenbergquartier im Einsatz.

Die Aufgabe des Zivilschutzes war das Bereitstellen und Betreiben eines mobilen Führungsstandortes und Infopoints für die Bewohner der betroffenen Gebiete.

Es standen 6 AdZS und 2 Kdo für diesen Auftrag mit der WMF (Wagen mobiler Führung) auf dem Mühleplatz im Einsatz. Dabei wurden ca 70 Stunden durch den Zivilschutz geleistet.

 

Weitere Bilder des Brandcorps